Aktuelles - FDP Gummersbach

Aktuelles

Infoflyer zum Erhalt des Gummersbacher Theaters

Nach der überaus erfolgreichen Veranstaltung zum Reformationsfest am 24.09.2017 im Theater und der Bekanntgabe der Umfrageergebnisse der Technischen Hochschule Gummersbach, wonach sich fast 70 % der repräsentativ ausgewählten 400 Gummersbacher Bürger für ein Theaterangebot in Gummersbach ausgesprochen haben, hat sich eine Gruppe von Theaterfreunden getroffen, die das Haus teils als Besucher teils als Veranstalter kennen- und schätzen gelernt haben. Mit dem Flyer soll anschaulich werden, welche Vorzüge das Haus bietet - und was bei einer Schließung verloren geht.

Hier können Sie den Flyer aufrufen:

Theater-Flyer/Oktober 2017

Gabriele Priesmeier
9. Oktober 2017

Warten wir nicht länger - zehn Trendwenden für Deutschland

Am Sonntag, dem 17. September 2017 hat ein außerordentlicher Bundesparteitag der FDP in Berlin darüber beraten, mit welchen Grundsatzforderungen die Freien Demokraten in die entscheidende Phase des Wahlkampfes gehen. In diesen letzten Tagen des Wahlkampfes ist unser Ziel, bei den Bürgerinnen und Bürgern für Unterstützung und Stimmen zu werben, damit eine möglichst starke FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag zur künftigen Weichenstellung der deutschen Politik einen entscheidenden Beitrag leisten kann.

Hier können Sie den Beschluss des außerordentlichen Bundesparteitages der FDP in Berlin am 17. September 2017 im Detail nachlesen.

Zehn Trendwenden für Deutschland

Gabriele Priesmeier
18. September 2017

Pressemitteilung - Entscheidung der Mehrheit der Gummersbacher Stadtverordneten, das Theater zu schließen, stößt auf großes Unverständnis bei den Bürgern

Immer wieder werden die Gummersbacher FDP-Stadtverordneten an den Infoständen zur Bundestagswahl von empörten Bürgern darauf angesprochen, was noch unternommen werden kann, um die vom Stadtrat beschlossene Schließung des Theaters im Juni 2018 abzuwenden. Auch nach dem Ende der Sommerferien gehen immer noch Unterschriften für den Erhalt des Theaters ein.
Vielfach wird von Theaterbesuchern versichert, dass man beim Besuch von Vorstellungen keinesfalls den Eindruck eines maroden Gebäudes hatte, wie es mehrfach in Zeitungsartikeln dargestellt wurde. Vielmehr wird betont, dass unser Theater mit Orchestergraben, Bühne und aufsteigenden Plätzen ein Alleinstellungsmerkmal im Oberbergischen Kreis besitzt. Von Fachleuten wie Martin Kuchejda, dem Leiter der Halle 32, wird außerdem immer wieder betont, dass Aufführungen in der Halle 32 niemals die Qualität von Aufführungen im Theater bieten können, abgesehen davon, dass nur noch Platz für ca. 360 Zuschauer statt 800 wie im Theater sein wird.

Die Gummersbacher Philharmoniker, deren Schirmherr Bürgermeister Frank Helmenstein ist, und ihr Dirigent Karsten Dobermann hatten im Vorfeld der Diskussionen schon darauf hingewiesen, dass es sonst im Umkreis keine Bühne für ihr großes Orchester gibt. Auch der Hexenbuschverein muss sich auf das Umzugsexperiment einstellen, den Auftritt des Musikkorps der Bundeswehr 2018 in der Halle 32 durchzuführen.
Dabei hatte die CDU-Fraktion im Rahmen der Kultur-Workshop Veranstaltungen 2015 auf ihrer Homepage noch betont, welche Bedeutung für sie der „Erhalt der kommunalen kulturellen Veranstaltungsräume“ und die „kulturelle Bildung des Nachwuchses“ haben.

Auf jeden Fall sind die kulturinteressierten Bürger aus Gummersbach und dem Umkreis gespannt auf die Ergebnisse der von Dozenten und Studenten der TH durchgeführten Umfrage zu Meinung und Wünschen der Bürger zu einem Theaterangebot in der Kreisstadt.

Die Freien Demokraten Gummersbach begrüßen das erweiterte Werbekonzept für Veranstaltungen im Theater, in dem mit einem Banner an der Wand des Bühnenhauses und einem Banner bei oberberg-aktuell für die aktuelle letzte (?) Spielzeit geworben wird.

14. September 2017
Gabriele Priesmeier

Sondierungsgespräche

Jamaika-Koalition: Erste Schritte sind gemacht

Bisher haben sie nur übereinander geredet. Jetzt sprechen Union, FDP und Grüne auch miteinander. Den Auftakt machten am Mittwoch die Spitzen von Union und FDP um Kanzlerin Angela Merkel (CDU), CSU-Chef Horst Seehofer und dem FDP-Vorsitzenden Christian ...
Mehr dazu...

Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

A. G. Lambsdorff
Die Bundesregierung wusste vor dem Abschuss des malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine vom Risiko, warnte aber nicht davor. FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff bezeichnete die Verheimlichung hochkritischer Sicherheitsinformation als „einen gefährlichen und unverantwortlichen Fehler“. Beim Absturz des Flugzeugs am 17. Juli 2014 im Osten der Ukraine kamen 298 Menschen ums Leben.
Mehr dazu...

TV-Tipp

Heute: Strack-Zimmermann zu Gast bei Maischberger

An der Migration könnte sich die Bildung einer schwarz-gelb-grünen Bundesregierung entscheiden. Kommt es unter "Jamaika" zur historischen Zäsur und erklärt die Politik Deutschland zum Einwanderungsland? Oder wird eher die umstrittene, von der CSU lange ...
Mehr dazu...

Lindner: Große Koalition steckt in einer Sackgasse

Christian Lindner
Sie kamen, sie sahen – und nichts. Die Spitzen der Großen Koalition trafen sich am Wochenende zum ergebnislosen Gipfel. FDP-Chef Christian Lindner fasst zusammen: „Außer Spargel nichts gewesen.“ Eigentlich sollten heikle Themen wie der Mindestlohn oder die Bund-Länder-Finanzen endlich geklärt werden. Für den Freidemokraten ist unübersehbar, dass die schwarz-rote Regierung politisch in einer Sackgasse stecke, „die mindestens einer der Partner nicht mehr ohne Gesichtsverlust verlassen kann“.
Mehr dazu...

Ministerpräsidentenkonferenz

Öffentlich-rechtlichen Rundfunk reformieren

Die Ministerpräsidentenkonferenz berät ab Donnerstag unter anderem über die Reformvorschläge des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: ARD, ZDF und Deutschlandradio hatten Ende September der Rundfunkkommission der Länder Berichte mit ihren Vorstellungen ...
Mehr dazu...

Graf Lambsdorff: Griechenland muss sich entscheiden

A. G. Lambsdorff
Grexit oder doch kein Grexit – das ist hier die Frage. Bei „Anne Will“ wurde das Thema kontrovers diskutiert. Für Alexander Graf Lambsdorff liegt diese Entscheidung bei der griechischen Regierung. Die Tatsache, dass ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone heute weniger Schrecken verbreite, sei eine Chance, betonte der Vizepräsident des Europäischen Parlaments. „Wir haben eine Union, die so unterschiedlich ist, da müssen wir auch mal etwas wagen.“
Mehr dazu...