Dichtheitsprüfung aussetzen bis bundeseinheitliche Regelung kommt
Auf der Sitzung von Vorstand und Fraktion der FDP Gummersbach am 5. Oktober 2011 waren sich alle Anwesenden einig, dass der Antrag der FDP Fraktion im Gummersbacher Rat auf Aussetzen der Dichtheitsprüfung unbedingt weiter verfolgt werden muss.
Vielleicht gelingt es bei der nächsten Sitzung des Betriebsausschusses am 18. Oktober 2011 auch andere Ausschussmitglieder davon zu überzeugen. Schließlich geht es um nicht unerhebliche Beträge in Höhe von mehreren Tausend oder sogar über Zehntausend Euro, die auf Hauseigentümer zukommen können.
Daher fragt die FDP Gummersbach: „Warum müssen wir in NRW hier die Vorreiter sein und die Bürger zwingen, vielleicht einen Kredit aufzunehmen, um Kanalreparaturen zu bezahlen, wenn in anderen Bundesländern kein Hahn danach kräht oder wenn sich Kühe auf den Weiden, die an Wohngebiete angrenzen, auch nicht an Wasserschutzregeln halten?“
Rückendeckung gibt es durchaus woanders auch von Amts wegen. So hat sich bereits in Münster ein Vertreter des Tiefbauamtes im August dafür ausgesprochen, gegen Hausbesitzer, die sich weigern, ihre Hausanschlüsse untersuchen zu lassen, keine Strafen zu verhängen.
Im Landtag von NRW arbeiten die Abgeordneten von FDP und CDU mit Hochdruck an einer modifizierten besseren Lösung des Abwasserproblems. Ende September hat die CDU Landtagsfraktion in einem Schreiben an den Umweltminister angemahnt, die Dichtheitsprüfung aufgrund der vielen ungeklärten Sachfragen auszusetzen. Und der Wirtschaftsausschuss des Landes hat in seiner letzten Sitzung den Antrag der FDP-Fraktion auf Aussetzung der Dichtheitsprüfung mit den Stimmen von FDP, CDU und Linkspartei angenommen.
In ganz NRW haben sich empörte Bürger zu Bürgerinitiativen zusammengeschlossen – vielleicht kann die Verwaltung den Bürgern in Gummersbach mit einer Aussetzung der Dichtheitsprüfung ein Stück entgegenkommen – bis eine bundeseinheitliche Lösung.gefunden ist.
Vielleicht gelingt es bei der nächsten Sitzung des Betriebsausschusses am 18. Oktober 2011 auch andere Ausschussmitglieder davon zu überzeugen. Schließlich geht es um nicht unerhebliche Beträge in Höhe von mehreren Tausend oder sogar über Zehntausend Euro, die auf Hauseigentümer zukommen können.
Daher fragt die FDP Gummersbach: „Warum müssen wir in NRW hier die Vorreiter sein und die Bürger zwingen, vielleicht einen Kredit aufzunehmen, um Kanalreparaturen zu bezahlen, wenn in anderen Bundesländern kein Hahn danach kräht oder wenn sich Kühe auf den Weiden, die an Wohngebiete angrenzen, auch nicht an Wasserschutzregeln halten?“
Rückendeckung gibt es durchaus woanders auch von Amts wegen. So hat sich bereits in Münster ein Vertreter des Tiefbauamtes im August dafür ausgesprochen, gegen Hausbesitzer, die sich weigern, ihre Hausanschlüsse untersuchen zu lassen, keine Strafen zu verhängen.
Im Landtag von NRW arbeiten die Abgeordneten von FDP und CDU mit Hochdruck an einer modifizierten besseren Lösung des Abwasserproblems. Ende September hat die CDU Landtagsfraktion in einem Schreiben an den Umweltminister angemahnt, die Dichtheitsprüfung aufgrund der vielen ungeklärten Sachfragen auszusetzen. Und der Wirtschaftsausschuss des Landes hat in seiner letzten Sitzung den Antrag der FDP-Fraktion auf Aussetzung der Dichtheitsprüfung mit den Stimmen von FDP, CDU und Linkspartei angenommen.
In ganz NRW haben sich empörte Bürger zu Bürgerinitiativen zusammengeschlossen – vielleicht kann die Verwaltung den Bürgern in Gummersbach mit einer Aussetzung der Dichtheitsprüfung ein Stück entgegenkommen – bis eine bundeseinheitliche Lösung.gefunden ist.














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